Neue Publikation: Perú. Übergang zu einer grünen Industrie

In den vergangenen Jahren folgte das südamerikanische Land Perú einem extraktivistischen Entwicklungspfad, der in erster Linie durch den Abbau und Export von Rohstoffen gekennzeichnet ist. Dies bringt nicht nur hohe sozial-ökologische Kosten mit sich, sondern birgt in Zeiten der Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft auch immer mehr Unsicherheiten, unter anderem durch schwankende Preise auf den internationalen Rohstoffmärkten.

Im Vorjahr analysierte SERI im Auftrag der UN-Sonderorganisation für industrielle Entwicklung (UNIDO) in Kooperation mit einer Konsulentin vor Ort die Potentiale des dortigen Industriesektors für eine sozial wie ökologisch nachhaltige industrielle Entwicklung und entwickelte Strategien, die es dem Land ermöglichen sollen, seine Ressourcen besser zu nutzen und seinen Industriesektor im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung umzustrukturieren.

Die gesamte Studie in spanischer Sprache finden Sie hier.

 

Highlight: Ernährung


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