Growth in Transition Konferenz Dubrovnik

Konferenz “Growth in Transition in Local Communities- A Key to Success”

Die Konferenz “Growth in Transition in Local Communities – A Key to Success” fand am 03. Oktober 2014 in Dubrovnik statt. Veranstalter waren die Entwicklungsagentur DURA und die Stadt Dubrovnik mit Unterstützung durch das österreichische Umweltministerium und SERI.

Seit 2008 läuft in Österreich der Prozess Wachstum im Wandel, eine Initiative des BMLFUW und von SERI. In den Jahren 2010 und 2012 fanden in Wien zwei internationale Konferenzen statt mit jeweils etwa 600 TeilnehmerInnen. In einer Reihe von Stakeholderdialogen wurden bis jetzt neun Policy Papers zu wichtigen Themen erarbeitet. Näheres findet sich unter http://wachstumimwandel.at/growth-in-transition-in-local-communities-a-key-to-success-wachstum-im-wande/. Wachstum im Wandel hat begonnen, ein internationales Netzwerk aufzubauen und damit möglicherweise Impulse zu geben, die ähnliche Prozesse in anderen Ländern ins Leben rufen. Zu diesem Zweck fand im Januar 2014 in Brüssel ein internationaler Stakeholderdialog unter dem Titel „International Stakeholder Dialogue Growth in Transition – Sustainable Economic and Social Concepts” statt. Weitere Informationen zu dieser Konferenz finden sich unter WiW Internationaler Stakeholder Dialog. Ein wichtiges Ergebnis dieser Konferenz war die Entscheidung, eine Nachfolgekonferenz in Dubrovnik zu veranstalten.

Die Liste der TeilnehmerInnen bei dieser Konferenz in Dubrovnik umfasste 30 Personen aus sieben Ländern, wobei einer davon, Rob Hopkins vom Transition Network, über Skype zugeschaltet war. Die Konferenz ermutigte den Dialog zwischen Vertretern der lokalen und ausländischen Institutionen und den BürgerInnen von Dubrovnik hinsichtlich aktueller gesellschaftlicher Probleme der nicht nachhaltigen Entwicklung europäischer Regionen und Kommunen. Sie trug zur Sensibilisierung der lokalen Regierung sowie zum Erfahrungsaustausch mit den ausländischen Gästen bei.

Bei den aktiven Diskussionen wurde die Notwendigkeit einer stärkeren Beteiligung der Zivilgesellschaft und der lokalen Regierungen in wichtigen Entscheidungen auf nationaler und internationaler Ebene betont. Eine der Schlussfolgerungen der Konferenz war die Bedeutung der Information der Öffentlichkeit über die Konsequenzen einer nicht nachhaltigen Entwicklung, die Empathie für die Umwelt sowie die Entwicklung globaler und langfristiger Maßnahmen. Notwendig sei nicht nur eine neue Form der Wirtschaft, sondern auch die Entwicklung einer neuen Art des Lebens.

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  • 15.05.2014 – 31.10.2014

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