Ines Omann bei der Jubiläumstagung von VÖW und IÖW in Berlin

Ines Omann nahm an der Jubiläumstagung von VÖW und IÖW zum Thema „Transformationen – Auswege aus der Wachstums- und Klimakrise“ am 24. September in Berlin teil. Im Rahmen der 25 Jahrfeier fanden eine Tagung mit Podiumsdiskussionen und Workshops statt.

Ines Omann war eingeladen einen Input zum Workshop “Neue politische Leitbilder für sozial-ökologische Transformationen” zu geben, neben Mathias Binswanger (Glück) und Christian Hey (Dekarbonisierung). Ihre Themen waren Lebensqualität, die Wachstum im Wandel Initiative, sowie Bedürfnisse und Fähigkeiten als Brücke zwischen internen Wurzeln (Glück, Wellbeing) und externen Faktoren (Politik, Rahmenbedingungen) zu sehen und als Leitlinien für eine Politik, die nicht mehr dem Wachstum nachrennt, vorzustellen.

Die 1985 gegründete Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) ist ein inter- und transdisziplinäres Netzwerk. Die VÖW ist ein gemeinnütziger Verein und setzt sich mit Fragestellungen der nachhaltigen Entwicklung sowie ihrer praktischen Umsetzung auseinander. Dokumentiert wird die Arbeit im Rahmen von eigenen Publikationen sowie in der gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) herausgegebenen Fachzeitschrift “Ökologisches Wirtschaften“.

Mit der Gründung von IÖW und VÖW sollten „Auswege aus dem industriellen Wachstumsdilemma“ gefunden werden, heute, 25 Jahre danach, sind die Themen Umweltbelastung und Klimawandel sowie die Kritik an der Wachstumsgesellschaft dringlicher denn je.

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