Die ökonomischen Grenzen des Wachstums. Kann unsere Wirtschaft anhaltend wachsen?

Hinterberger, F. und Pirgmaier, E. (2009)
In: Wissenschaft & Umwelt Interdisziplinär Nr. 13 (58-69)

Das Wachstumsparadigma war in der Vergangenheit, vor allem im 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, maßgeblich für die steigende Lebensqualität verantwortlich. In vielen politischen Bekenntnissen wird nach wie vor auf hohes Wachstum als zentrale Lösung für soziale, wirtschaftliche, aber auch ökologische Herausforderungen gesetzt. Doch die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Aufgrund des globalen Wandels kann Wachstum die ihm zugesprochene Aufgabe als zentraler Problemlöser immer weniger erfüllen. Wir präsentieren in diesem Beitrag eine Reihe von Argumenten, die unbegrenztes Wachstum als wenig wahrscheinlich erscheinen lassen und diskutieren mögliche nachhaltige Alternativen und Lösungsstrategien.

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