SERI und GWS diskutieren mit ausgewählten ExpertInnen innovative Wege, um die CO2-Emissionen von KonsumentInnen zu reduzieren.

Am 8. Juni fand im Rahmen des Projekts KONSENS ein Workshop statt, um über geeignete Wege zu diskutieren, KonsumentInnen für die von ihnen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich zu machen. Bei der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde (mit Stakeholdern von der Arbeiter- und Wirtschaftskammer, der Armutskonferenz, des Umweltdachverbands, E-control und der Statistik Austria) standen die zu erwartenden Verteilungswirkungen von unterschiedlichen Maßnahmen im Vordergrund. Die Workshopergebnisse dienen als wichtiger Input für die weitere Projektarbeit.

In KONSENS untersucht SERI gemeinsam mit der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) , inwieweit KonsumentInnen von verschiedenen energiepolitischen Maßnahmen (z.B. einer CO2-Card oder von CO2-Steuern) betroffen sind. Dabei soll neben dem – durch die Maßnahmen angestoßenen – Energie- und CO2-Einsparungspotenzial, auch die wirtschaftliche und soziale Verträglichkeit der Maßnahmen untersucht werden.

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Highlight: Ernährung


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