SERI empfiehlt: Neue Auflage des Buches “Geld und Schuld” von Raimund Dietz

Raimund Dietz spannt in seinem neuen Buch den Bogen von einfachen Grundvorgängen des Gebens und Nehmens, Ausgleichens und Schuldenmachens bis zur heutigen Finanzkrise als Überschuldungskrise und bereitet uns gedanklich auf eine nachhaltige Geldordnung vor. Das Buch setzt sich kritisch mit der Wirtschaftstheorie (im Kern eine Theorie ohne Geld) auseinander, gibt Geld den Platz, der ihm gebührt, und entwirft eine Theorie der modernen Bürgergesellschaft. „Die Lektüre des Buches ist ein anhaltendes intellektuelles Vergnügen. Der Band sollte das Einführungsbuch für VWL-er werden. Raimund Dietz schreibt leserfreundlich und komplex zugleich.“ Jochen Hörisch „Ich bin beeindruckt von der Radikalität, mit der Raimund Dietz sich auf eine Wissenschaft vom Geld einlässt und vertraute Theoriebestände durchforstet, um sie auf unvertraute Art und Weise neu zusammenzusetzen.“ Dirk Baecker „[...] Mit ‚Geld und Schuld‘ legt Raimund Dietz eine in Form und Inhalt opulenteökonomische Gesellschaftstheorie vor [...]. Durch den vom ihm vorgenommenen Paradigmenwechsel eröffnet sich dem Autor ein gänzlich neuer Blick auf das Geld, welcher es ihm ermöglicht, die Geldtheorie nicht mehr als ein staubtrockenes Nebenfach der Volkswirtschaftslehre anzusehen, sondern als eine ‚Wissenschaft vom Menschen‘ [...].“ Ulrich Busch Weitere Informationen hier.

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