(English) Happy Earth Overshoot Day!

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3 Comments to (English) Happy Earth Overshoot Day!

  1. Dienstag, der 23. September 2008 at 12:02 | Permalink

    Ich kann mich noch gut erinnern, als ich knapp nach dem Overshootday im Oktober vorigen Jahres einen Vortrag über “Was verträgt die Erde noch?” in meiner Heimatgemeinde in Kärnten gehalten habe und wir gemeinsam rätselten, wann der Overshootday 2008 sein würde. Wir hatten gehofft, er würde nicht viel früher sein. Diese Hoffnung hat sich wohl nicht erfüllt…
    Für mich gibt es eigentlich nur eine Antwort auf die Frage, ob sich unsere Kinder und Enkel darüber Gedanken machen sollen: Nein, wir müssen es tun, Gedanken darüber machen was uns wirklich glücklich macht und dann danach handeln. Vielleicht bemerken wir, dass uns tolle Gespräche, eine klasses Konzert, Beziehungen, Zeit haben wirklich glücklich machen und dann wäre es doch ein leichtes unsere Lebensstile zu verändern, unseren materiellen Konsum (ich rede von uns als EinwohnerInnen von reichen Ländern) zu reduzieren , weniger zu arbeiten, entschleunigter zu leben – oder?

  2. eva's Gravatar eva
    Donnerstag, der 25. September 2008 at 10:56 | Permalink

    Auf deutsch heißt der World Overshoot Day übrigens “Welterschöpfungstag”. Ein interessanter Beitrag zum Thema ist auf der Homepage der Plattform Footprint zu finden.
    http://www.footprint.at/index.php?id=3996
    Übrigens: um das Thema weltweit einem breiten Publikum nahe zu bringen, dürfen wir bei der Kommunikation des Footprint-Konzeptes nicht erschöpfen. ;)

  3. Freitag, der 26. September 2008 at 11:44 | Permalink

    Apropos Erschöpfung: gerade erschien mein Artikel “Burnout und Klimawandel haben die gleiche Ursache: wir arbeiten zu viel und zu intensiv” in der Zeitschrift “Lernende Organisation”:

    Einkommen und Konsum wie auch Arbeit und andere Aktivitäten (z.B. Freizeit) dienen der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Und Arbeitsplätze erfüllen neben ihrer wirtschaftlichen auch eine wichtige soziale Funktion der „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“. Andererseits wird die (Erwerbs-)Arbeit für die, die Arbeit haben, immer intensiver und von vielen als negativ erlebt. Manche warten nur noch darauf, dass „endlich das Wochenende kommt“ und „das Leben beginnt“.
    In seinem Artikel wirft Friedrich Hinterberger, Leiter des SERI (Sustainable Europe Research Institute) einen sehr kritischen Blick auf die „Arbeit“, wie wir sie heute gestalten, und wirft neue Ideen auf.

    Download unter: http://www.isct.net/zeitschrift/index.htm

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